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Zur JVH gehören alle Medienschaffenden des Handwerks: Rund 200 Redakteure, Fachjournalisten, freie Mitarbeiter, Pressereferenten und Pressesprecher sowie Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aus Handwerkskammern, Verbänden, handwerksnahen Einrichtungen.

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Welche Vorteile bietet eine jvh-Mitgliedschaft?
Die Mitglieder profitieren von einem regelmäßigen Informations- und Erfahrungsaustausch. Angeboten werden Weiterbildungen, (Hintergrund)- Gespräche mit Politik und Wirtschaft, gemeinsame Besuche von Tagungen und Messen. Bei der jvh stehen fachliche und inhaltliche Fragen zur Alltagspraxis im handwerklichen Medienwesen an erster Stelle. Eine Mitgliedschaft in der jvh ergänzt die Zugehörigkeit zu einem journalistischen Berufsverband optimal.


Weitere Auskünfte zur Mitgliedschaft

Berliner Info-Tage am 21. und 22. November:
Von Schulbildung bis Migranten

Die Berliner Tagung ist erfolgreich über die Bühne gegangen.

Ulf Sieberg vom BUND stellte einen Sanierungsfahrplan für den Berliner Gebäudebestand vor.

Der Vorschlag zur energetische Gebäudesanierung stammt von der IHK Berlin, dem Berliner Mieterverein und dem BUND Berlin. Auslöser des Vorschlags ist die Debatte für ein Berliner Klimaschutzgesetz und die Umsetzung des EEWärmeG auf Landesebene. Das Stufenmodell hat die Senkung des Wärmeenergiebedarfs und der CO2-Emissionen im Gebäudebestand zum Ziel. Es berücksichtigt Lebens-, Investitions- und Sanierungszyklen von Gebäuden, verschafft Eigentümern die notwenige Planungs- und Investitionssicherheit und findet laut Sieberg durch seine Technologieoffenheit eine individuelle Lösung für einen heterogenen (Berliner) Gebäudebestand. Das Stufenmodell könne in seiner Systematik grundsätzlich auf andere Länder beziehungsweise den Bund übertragen werden.

Download der Powerpoint Präsentation.

Alle relevanten Unterlagen sind unter www.stufenmodell.de und in einer Zusammenfassung unter http://www.enef-haus.de/fileadmin/ENEFH/redaktion/PDF/Sieberg_WS1.pdf nachzulesen


Einladung der Bundesregierung 2009:

Informationstagung zum zweiten Konjunkturpaket

Mit dem Pakt für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland hat die Bundesregierung das größte Konjunkturprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aufgelegt. Zeitnah zu den parlamentarischen Beratungen lud das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung Fachjournalistinnen und Fachjournalisten ein, sich über Zielsetzung, Inhalte und Umsetzung zu informieren.

„Wir haben es mit einer anderen Krise zu tun. Die wir kannten war eine Wettbewerbskrise. Die Finanzkrise führte nun zu einer Angstkrise.“ Mit dieser Einschätzung eröffnete Hartmut Schauerte  die zweitägige Informationsveranstaltung des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung zum Konjunkturpaket II. Deutlich wurde in den Gesprächsrunden (es folgten die Staatssekretäre Klaus Brandner und Dr. Engelbert Lütke-Daldrup, Bundesminister Thomas de Maiziere, der Sprecher des Finanzministers Torsten Albig und Raimund Becker, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit), dass viele Maßnahmen Ergebnis langer Verhandlungen und somit eines Kompromisses der Regierungsparteien sind.

Die Notwendigkeit struktureller Änderungen, zum Beispiel im Steuersystem, wird zwar erkannt, aber ein neuer konzeptioneller Ansatz der im September 2009 neu zu wählenden Bundesregierung überlassen.

Eine Erkenntnis der Tagung war allerdings auch oder wieder, wenn Politiker vom Mittelstand reden, haben sie Unternehmen mit 60 und mehr Mitarbeitern vor Augen. Durchschnittliche Handwerksunternehmen mit sechs bis zehn Beschäftigten kommen in den Überlegungen eher nicht vor.  

Die Mitglieder der JVH haben auf Einladung des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung an dieser Tagung teilgenommen.

Dr. Andrea Wagner

Parlamentarischer Staatssekretär Klaus Brandner, Bundesministerium für Arbeit Bundesminister Thomas de Maizière,
Raimund Becker, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit Mitglieder der Journalistenvereinigung Handwerk
Hartmut Schauerte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft  Sprecher des Finanzministers Torsten Albig
Dr. Engelbert Lütke-Daldrup, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Forum der Diskussionsredner

Den Journalisten wurden ein Reihe von Dokumenten und Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt, die die JVH zum Download an die Kolleginnen und Kollegen bereit hält:

Stellungnahme Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Konjunkturprogramm

Fallbeispiel Arbeitnehmer

Fallbeispiel Arbeitgeber

Geschichte des Kurzarbeitergeldes

Hintergrundinformation Kurzarbeit

Infos der Bundesregierung zum Konjunkturpaket