Willkommen

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Zur JVH gehören alle Medienschaffenden des Handwerks: Rund 200 Redakteure, Fachjournalisten, freie Mitarbeiter, Pressereferenten und Pressesprecher sowie Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aus Handwerkskammern, Verbänden, handwerksnahen Einrichtungen.

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Welche Vorteile bietet eine jvh-Mitgliedschaft?
Die Mitglieder profitieren von einem regelmäßigen Informations- und Erfahrungsaustausch. Angeboten werden Weiterbildungen, (Hintergrund)- Gespräche mit Politik und Wirtschaft, gemeinsame Besuche von Tagungen und Messen. Bei der jvh stehen fachliche und inhaltliche Fragen zur Alltagspraxis im handwerklichen Medienwesen an erster Stelle. Eine Mitgliedschaft in der jvh ergänzt die Zugehörigkeit zu einem journalistischen Berufsverband optimal.


Weitere Auskünfte zur Mitgliedschaft

Vordenker und Gestalter

Der ehemalige Vorsitzende der Journalistenvereinigung der deutschen Handwerkspresse e.V. Dr. Fritz Weidmann ist verstorben.

Die Nachricht kam völlig unerwartet. „Fritz Weidmann ist gestorben“. Meine letzte Begegnung mit Fritz lag schon einige Zeit zurück. Doch nach dem Telefongespräch mit Rudi Baier, der mich informierte, wurden viele Erinnerungen an den ehemaligen Vorsitzenden der Journalisten-Vereinigung der Deutschen Handwerkspresse wach.
Mitte der 1980er Jahre war ich in die JVH eingetreten. „Ein Nordlicht“ hatte er mich damals genannt, dem es bei den Handwerks-Journalisten bestimmt gefallen würde. Das tat es – zumal auch die „Chemie“ zwischen uns stimmte. Wir haben oft diskutiert. Zum Beispiel über den Begriff des Handwerks-Journalisten, den wir nie genau definieren konnten (oder wollten). Was auch eigentlich egal war, denn wir waren der Meinung, dass es stets auf den Menschen ankommt. Und das charakterisiert Fritz Weidmann in besonderer Weise: auf andere zugehen zu können, sie einzubinden, sie für eine Sache zu interessieren und dabei durch eigenes Beispiel zu überzeugen.
Sein Engagement für die Journalisten-Vereinigung war davon geprägt. Acht Jahre war er Vorsitzender, in dieser Zeit habe ich im Vorstand mit ihm zusammengearbeitet. Eine Zeit, die ich in sehr guter Erinnerung behalte – ebenso wie ich Fritz in sehr guter Erinnerung behalten werde.
Hubertus Kost
JVH-Ehrenvorsitzender  


Auf geht's zur IHM 2012

Unsere Veranstaltungen in München anläßlich der IHM 2012

Wir beginnen in bewährter Weise am Abend des Eröffnungstages der Internationalen Handwerksmesse, 14. März 2012, mit einem Get togther.

Am Donnerstag, 15. März, findet erneut der Medientag der GHM statt. Die Pressegespräche sind damit auch Teil unseres Programms.

Bereits zum dritten Mal und damit traditionell lädt am Nachmittag die GHM zu einer „tea time“ mit Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Klaus Plaschka, stellvertretende Geschäftsführer, ein. Auf dem abendlichen "ZDH-Medientreff“ werden wir wieder Gelegenheit zu Gesprächen mit Präsident Otto Kentzler und Generalsekretär Holger Schwannecke haben.

Zur Mitgliederversammlung der Journalistenvereinigung der deutschen Handwerkspresse e.V. laden wir am Freitag Vormittag, 16. März, ein. IHM MünchenSatzungsgemäß finden 2012 die Wahlen zum Vorstand statt. Wir freuenuns, wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit in den nächsten Wochen signalisieren.

Planen Sie bei Ihrem Messebesuch auf jeden Fall einen Stopp am Medienstand der JVH ein. 2012 wird die Pressefotografie einen Schwerpunkt bilden. Noch laufen die Planungen gemeinsam mit der GHM unter der bewährten Regie von Petra Schmieder, wir werden Sie zeitnah informieren.

Bitte reservieren Sie sich die Veranstaltungstage in Ihrem Terminkalender. Die Einladung mit den konkreten Zeitangaben werden wir Ihnen sobald als möglich schicken.

Wie in den vergangenen Jahren haben wir im Hotel Metropol ein Abrufkontingent unter dem Stichwort „Handwerkspresse“ reserviert. Bis zum 13. Februar können Sie das für Ihre Buchung nutzen (Reservierungsnummer: 56046). - Hotel Metropol - Mittererstrasse 7 - 80336 München Tel: 089 2 444 999 0 - info@hotelmetropol.de -  


Terminvorschau für 2012

Geplant ist bereits ein Workshop vom 23.- 25. September 2012 in Stuttgart. Themenwünsche können Sie bereits jetzt äußern, wir werden sie auf der Mitgliederversammlung diskutieren.

Unser Mitglied und Osteuropakennerin Angelika Basdorf organisiert eine Journalistenreise nach Moskau, voraussichtlicher Termin 7. – 15. Juli 2012. Interessenten melden Sie bitte zeitnah direkt bei Angelika Basdorf, E-Mail: basdorf@t-online.de


Providerwechsel auf www.handwerksjournalisten.de

Wie Sie sicher bereits gemerkt haben, können Sie mit dem bisher bekannten Zugangsdaten den Mitgliederbereich unserer Website nicht mehr erreichen. Eine Änderung war durch einen Providerwechsel nötig geweworden. Bitte schauen Sie in Ihrem Mailbriefkasten vom 28. September nach. Dort finden Sie eine Mail der JVH-Vorsitzenden Dr.Andrea Wolter mit dem neuen Passwort.  


Handwerksjournalisten aktiv in den sozialen Netzwerken
Umfrage unter Teilnehmern der jvh-Mitgliederversammlung am 17.03.2011

Soziale Netzwerke werden von der Handwerksorganisation und von Redaktionen der Handwerkspresse zunehmend als Kommunikationsinstrumente genutzt. Dabei stehen zwei Motive im Vordergrund: Zum einen beschafft sich die Generation der unter 30-jährigen ihre Informationen vorwiegend über Soziale Netzwerke. Andererseits kann man mit den Twitter-Kurzmeldungen ganz bestimmte Usergruppen gezielt ansprechen. Eine Mehrzahl der Kammern nutzt Twitter aktiv, viel sind bei Facebook. Eine personelle Kapazitätsausweitung ist bei einigen bereits erfolgt und wird von der Merheit der Befragten für nötig gehalten. weiterlesen


Gegen den Autorisierungswahn:
DJV Leitlinien zu Interviews

Berlin - Der Deutsche Journalisten-Verband hat erstmals Leitlinien zur Autorisierung von Interviews herausgegeben. Auf 16 Seiten zeigt eine gerade erschienene Broschüre in der Reihe DJV Wissen 16 auf, was Journalistinnen und Journalisten bei Interviews beachten sollten und wie weit die Autorisierung gehen darf. Grundlage der Broschüre sind die im September 2010 vom DJV-Gesamtvorstand beschlossenen "Leitlinien für Interview-Autorisierung". Die stellvertretende DJV-Bundesvorsitzende Ulrike Kaiser wertete die Broschüre als "nützliches Nachschlagewerk bei kritischen Fällen. Redaktionen können mit Hilfe der Broschüre leicht ihre eigenen Regeln für die Autorisierung aufstellen." Sie ergänzte: "Der DJV beantwortet damit viele Fragen zum Autorisierungsanspruch."

Seit die taz 2003 Passagen eines Interviews mit dem damaligen SPD-Generalsekretär Olaf Scholz geschwärzt hat, die auf Wunsch der SPD-Pressestelle verändert werden sollten, hat sich wenig an der Interviewpraxis in Deutschland geändert - auch wenn sich viele Zeitungen und der DJV damals mit der taz solidarisierten. Viele Journalisten haben sich darauf eingestellt, dass es Änderungswünsche geben könnte. Aber gilt nun das gesprochene Wort oder hat der Befragte ein Recht auf Freigabe seiner ursprünglichen Aussagen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es in der DJV-Broschüre. Quelle: Newsroom

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